Bredelem in historischen Fotos und Dokumenten
Bredelemin historischen Fotos und Dokumenten

Alte Fotos von Bredelem bewahren, sie allen Interessenten zugänglich machen. Das ist die Idee, die hinter diesem Internetauftritt steht. Denn, das worldwideweb vergisst nichts - so heißt es.

 

Mit dieser Initiative ist die Hoffnung verbunden, die Vergangenheit dieses Dorfes lebendig zu erhalten, das Wissen um Bredelem und seine Bewohner zu bewahren.

Zuletzt aktualisiert

23.04.1930

(14.08.2016) Schulfotos gesucht

Mehr als ein Dutzend Schülerfotos sind in der Rubrik Schuljahrgänge online. Einige fehlen noch. Wenn Sie ein Foto von einem fehlenden Jahrgang haben, so lassen Sie es uns bitte zukommen. Es wäre schön, wenn wir eine lückenlose Dokumentation zustande bekommen würden. >>Kontakt

Ehrenmal ca. 1965

(05.08.2016) Schumanns Werk

1921 begannen die Bredelemer mit der Planung eines Ehrenmals für die Gefallenen ihres Dorfes. Am 29. Oktober 1922 war es dann soweit, das vom Stein- und Bildhauer August Schumann aus Langelsheim geschaffene Ehrenmal wurde eingeweiht. Am Ehrenmal findet sich kein Hinweis darauf - das Landeskrichliche Archiv Wolfenbüttel konnte aber mit der Information aushelfen. Vielen Dank! Sie haben ein Foto von der Einweihung? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie es mit uns teilen würden. >>Kontakt

Paul Luther, ca. 1927

(08.07.2016) Luther in Bredelem

Nein, es geht nicht um Martin Luther. Vielmehr zog es seinen Namensvetter Paul 1927 von Drohndorf zu Ida Welge nach Bredelem. Gemeinsam mit anderen Ehepaaren gaben sie sich im Dom zu Halberstadt ihr Eheversprechen. 1929 schenkten sie ihrer Tochter Brunhilde das Leben. Fotos der Luthers sind unter Bredelemer Familien zu finden. >>weiter

Brunhilde Luther, ca. 1935

(05.07.2016) Typhus

Stufenweiser Fieberanstieg, Bauchschmerzen und Darmsverstopfung bei vergleichsweise langsamen Herzschlag kennzeichnen Typhus, der bei fehlender Behandlung tödlich sein kann. Auch die bredelemer Geschichte kennt diese Krankheit: Am 27. August 1946 verstarb Brunhilde Luther mit siebzehn Jahren. Ende des 19. Jahrhunderts verstarben sogar mehr als zehn Bredelemer. Hygienemängel sind die Ursache, z. B. verkeimtes Trinkwasser oder dürftige Sanitärbedingungen.

Hüttenbuch

(18.06.2016) 115 Hasen zur Strecke gebracht

In den Dreißiger Jahren erlegten die Jäger bei Feldjagden mehr als 100 Feldhasen. Dafür waren Wildschweine noch selten. Von all dem weiß das Hüttenbuch der Bredelemer Köthe zu berichten. Es beschreibt die jüngste Geschichte der Jagd in Bredelem. Vor allem gesellige Jagden nach dem zweiten Weltkrieg sind dokumentiert. Die ersten Seiten sind unter Zeitdokumente zu finden. >>weiter

1949 - Peter Zawarty

(30.04.2016) Ein schönes Maifest!

 

Ist Ihnen die Dame bekannt? Wir freuen uns über Hinweise

(25.03.2016) Alles in Butter

Butter war über Jahrhunderte wichtiger Fettlieferant. Milchkühe waren entsprechend geschätzt. 1847 gab es 110 Milchkühe in Bredelem. Darunter viel Rotes Harzer Höhenvieh. Rund 100 Jahre später hatten sich dann schwarzbunte Rassen durchgesetzt. 1943 gab eine bredelemer Milchkuh ca. 3.700 kg Milch je Jahr. Heute wären es mehr als 10.000 kg, wenn es denn noch eine gäbe. Von welchem Hof diese Aufnahme stammt, ist nicht bekannt. Ein wenig verrät das Foto: Die Kühe waren viel kleiner als die heutigen, die Kette deutet auf die damals übliche Anbindehaltung hin und die langen Klauen verraten, die Kuh stand lange im Stall.

ca. 1930

(25.03.2016) Geheimnis um Maschinen gelüftet

Wie vermutet, zeigt das am 1. November 2015 auf dieser Seite gepostete Foto einen Stromgenerator in Kunigunde. Eine Wasserturbine trieb ihn an. Michael Ohse, Betriebsleiter der WANO Schwarzpulver GmbH, konnte mit dieser Info eine Lücke schließen - vielen Dank! Auch die links zu sehende Schaltwand gehört nach Auskunft von Herrn Ohse zu der Anlage. Wer weitere Fotos von Kunigunde sucht, findet diese unter >>... Wald, Land, Fluss. 

Firmenprospekt Jeho

(20.02.2016) Drogenberatung in Bredelem

Anfang der dreißiger Jahre ist wohl das Firmenprospekt "Erste Hilfe" der Firma Jeho (Jehn und Hoffmann GmbH aus Thüringen) erschienen. Es informiert über die gebräuchlichsten Heilmittel, Drogen und Hausmittel und weist darauf hin, wo in Bredelem die Drogen zu finden waren. Und es verrät: gegen Würmer hilft "Wurmschokolade", "Eichelkakao" hilft bei Durchfall. Ihr Vieh hat Flechten? Kein Problem, da gibt es Birkenteer. 

 

Mondolinenclub

(20.02.2016) Reisen und musizieren

So lautete wohl das Motto des bredelemer Mondolinenclubs Fidelio (unerschütterliche Treue, lateinisch "fidelis"). Einige Foto sind erhalten geblieben und zeugen von vielen Aktivitäten der jungen Männer mitter der Zwanziger Jahre. Damen mit Instrumenten sucht man vergebenst, auf Reisen waren sie aber mit dabei. Unter Freizeit, Vereine und Feuerwehr ist nun eine eigene Rubrik eingerichtet. Darin sind auch neue Glasplattenabzüge zu finden. >>weiter 

 

Schmiedemeister Kathe

(10.01.2016) Ab 1910 schlug der Hammer

Hermann Kathe senior kam Anfang des 20. Jahrhunderts nach Bredelem und eröffnete eine Schmiede, die sein Sohn Hermann dann übernahm. Die Schmiede war nicht nur Eisen- sondern auch Ideenschmiede, wie zahlreiche Eigenentwicklungen von Hermann junior zeigen. Das Patent Nr. 974023 des deutschen Patenamtes von 1954 belegt den Ideenreichtum. Fotos der Familie haben Marianne Deichmann und Hildegard Harbord jetzt zur Verfügung gestellt . >>weiter 

 

Familie Kathe

(10.01.2016) Neubürger mit Ideenreichtum

Die Familie Kathe konnte aufgrund der Fotos von Marianne Deichmann und Hildegard Harbord jetzt in der Rubrik "Bredelemer Familien" ergänzt werden.  >>weiter 

 

Hinweis

Mit dieser Seite werden keine wirtschaftlichen Interessen verfolgt. Sie dient allein geschichtlichen Zwecken und der dörflichen Gemeinschaft.

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Lieselotte Gronow aus Salzgitter-Ringelheim,

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Gert Meyenburg aus Goslar,

Peter Zawarty aus Harsum,

Horst Ülzmann aus Bredelem,
Otto Brunke aus Vienenburg,
Renate Boesherz aus Marburg,
Heinrich Bodenstedt,
Heinz Lange
aus Bredelem, Wolfgang Kitschke aus Kaltenholzhausen,
ev.-luth. Kirchengemeinde St. Matthäus zu Bredelem,
Beate Denzler aus Bad Harzburg,

Harald Kremling aus Langelsheim, Annemarie und Ludolf Herbst jun. aus Osterode am Harz,

Christine Lohse aus Bonn,

Frank Jacobs aus Goslar,

Niedersächsisches Staatsarchiv in Hannover,

Andre Schmalz aus Bredelem, dem Staatsarchiv Wolfenbüttel in Wolfenbüttel,

Marianne Deichmann aus Goslar und Hildegard Harbord aus Klein Biewende, 

Anneliese Achilles und Heinrich Achilles aus Bredelem für die zur Verfügung gestellten Sammlungen.

Peter Stache aus Bredelem für die Vermittlung von Fotos und Kontakten.

Gunnar Söffge aus Goslar und Eicke Schößler für Transkriptionen.

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